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Pressespiegel

 
Auswege ehemaliger Ristler

(Wedel-Schulauer Tageblatt vom 20. Oktober 2000)

Wedel (ani).  Ist es sinnvoll, sich sein Studienfach abhängig von der gegenwärtigen Arbeitsmarktlage auszusuchen? Wiebke Langreder, Abitur 1988 am Johann-Rist-Gymnasium, hat dies getan. 1993 bekam sie jedoch als Diplom-Ingenieurin auch nach 100 Bewerbungen keine Selle. Nun begann für die "Plan B": Mit einem Aufbaustudium wurde sie zur Expertin für regenerative Energie und arbeitet jetzt, nach Zwischenstationen in London und DÄnemark, bei einem Windturbinenhersteller in Lübeck.

Solche und ähnliche Berichte gibt es im "Everrist", der Zeitschrift des "Kreis der Ehemaligen und Freunde des Johann-Rist-Gymnasiums e.V.". Auch wenn die vierte Ausgabe in den Verkauf geht, ist sie nicht kommerziell: Sämtliche Überschüsse gehen dem gemeinnützigen Verein zu, um gemäß der Vereinssatzung Schüler fördern zu können.

Im neuen "Everrist" dreht sich alles um die Entwicklung des JRG seit Beginn des Schuljahres 1999/2000. Inhaltliche Schwerpunkte sind unter anderem die kulturellen Aktivitäten innerhalb und außerhalb der Schulmauern, die internationalen Beziehungen der Schule und auch die Aktivitäten der Sektion Wedel der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft. Der ehemalige Schüler Marc Exner erhält durch den Verein einen Preis von 500 Mark für die Gestaltung des Titelblattes. Exner fand, dass ein roter Faden aus der griechischen Mythologie das Titelblatt der Ausgabe "Umwege - Irrwege - Auswege" am passendsten schmückt, da er die Situation der (ehemaligen) Schüler am besten beschreibt.

Der "Everrist" ist entweder direkt über die Schule oder über die Buchhandlungen Möller und Steyer zum Preis von sechs Mark zu erhalten. Weltweit sind Informationen zum Blatt der JRG-Ehemaligen im Internet abrufbar.
 
 
 
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